Akcie Banco BPM (BIT:BAMI) ve středu klesly o více než 2 % poté, co UniCredit v úterý stáhla svou dobrovolnou veřejnou nabídku na výměnu všech kmenových akcií banky s odkazem na nevyřešené regulační překážky související s italskými pravidly „zlaté pravomoci“.
UniCredit uvedla, že své rozhodnutí učinila poté, co se jí nepodařilo získat nezbytné povolení Golden Power, jehož vzdání se banka výslovně odmítla.
Podle prohlášení bránilo vedení BPM UniCredit v přímém jednání s akcionáři BPM tím, že trvalo na uplatnění ustanovení Golden Power.
Nedostatek dialogu s akcionáři znemožnil posoudit hodnotu navrhované fúze nebo prozkoumat přijatelné podmínky.
UniCredit zaznamenal pokrok v jednáních s Regionálním správním soudem (TAR), Generálním ředitelstvím pro hospodářskou soutěž Evropské komise a italskou vládou.
Uvedl však, že lhůta pro vyřešení otázky „zlaté pravomoci“ se prodloužila nad termín pro podání nabídky a dokonce i nad termín pozastavení nabídky oznámený CONSOB.
UniCredit při stažení nabídky označil neúspěšný proces za překážku nejen pro akcionáře BPM, ale i pro konsolidaci italského finančního sektoru.
„Spojení UniCredit a Banco BPM by přineslo obrovskou přidanou hodnotu pro všechny zúčastněné strany. Zmařený proces nabídky a pokračující nejistota učinily tuto situaci neudržitelnou,“ uvedl ve svém prohlášení předseda představenstva UniCredit Pietro Carlo Padoan.
Generální ředitel Andrea Orcel dodal: „Pokračující nejistota ohledně uplatnění předpisů týkajících se „zlaté pravomoci“ není prospěšná pro žádnou ze stran,“ a zdůraznil, že stažení nabídky bylo zaměřeno na ochranu akcionářů UniCredit.
Das Unternehmen meldete einen rekordverdächtigen Quartalsumsatz von 96,2 Milliarden US‑Dollar und übertraf damit die Prognosen der Analysten von 92,2 Milliarden US‑Dollar. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 106 % im Jahresvergleich. Das Segment für Data‑Center‑Chips erwirtschaftete einen Rekordumsatz von 89 Milliarden US‑Dollar, was einem jährlichen Zuwachs von 117 % entspricht. Der Gewinn je Aktie lag bei 2,22 US‑Dollar und übertraf damit die erwarteten 2,10 US‑Dollar.
Das Management des Unternehmens gab einen optimistischen Ausblick und stellte für das dritte Quartal einen Umsatz zwischen 105,8 Milliarden und 110,2 Milliarden US‑Dollar in Aussicht. Finanzchefin Colette Kress erklärte, der Umsatz solle im Geschäftsjahr 2028 um 70 % wachsen, während Marktexperten lediglich mit einem Wachstum von 44 % rechnen. CEO Jensen Huang betonte, dass die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz in eine Phase direkter Profitabilität eingetreten sei. Die Gesamtausgaben der Technologiekonzerne für Rechenzentren sollen demnach von 800 Milliarden US‑Dollar in diesem Jahr auf 1,3 Billionen US‑Dollar im nächsten Jahr steigen.
Weitere Unterstützung für den Aktienkurs kam durch neue Verträge und Produkteinführungen. Nvidia schloss eine Vereinbarung mit Amazon über die Lieferung von 2 Millionen Grafikprozessoren bis 2028. Analyst Ming-Chi Kuo kündigte den Neustart des spezialisierten Rubin CPX‑Chips an, der für die Erstverarbeitung von Nutzeranfragen vor der Generierung von Antworten konzipiert ist. Die Produktion des Chips soll im ersten Quartal 2027 beginnen, in Form eigenständiger Serverschränke (Server Racks). Vor diesem Hintergrund haben Investmentbanken ihre Kursziele für Nvidia‑Aktien deutlich angehoben: Raymond James rechnet mit 515 US‑Dollar, Evercore ISI prognostiziert 465 US‑Dollar, Bernstein setzt ein Ziel von 400 US‑Dollar und Morgan Stanley peilt 300 US‑Dollar je Aktie an.
Trotz Rekordgewinnen und optimistischen Prognosen ist die Aktie des Unternehmens erheblichen Risiken ausgesetzt:
Die Kursentwicklung der Nvidia‑Aktie bis Ende 2026 dürfte sich in zwei Phasen vollziehen, die von saisonalen Faktoren und Unternehmensberichten geprägt sind.
Im September 2026 wird der Aktienkurs durch Gewinnmitnahmen großer Fonds sowie durch eine allgemeine Marktschwäche belastet. Hohe Zinsen und das Risiko neuer Zölle werden den Zufluss frischen Kapitals begrenzen. In dieser Phase ist ein Rückgang des Kurses vom aktuellen Niveau von 220,78 US‑Dollar in eine Unterstützungszone von 200–210 US‑Dollar wahrscheinlich. Anleger sollten nicht mit einem schnellen Anstieg auf die Analystenziele von 300 US‑Dollar rechnen, bevor der Markt die saisonale Verkaufswelle überwunden hat.
Die Erholung dürfte im vierten Quartal 2026 einsetzen. Die Nachfrage nach Next‑Generation‑Chips der Serien Vera Rubin und Rubin CPX ist durch die Budgets der Technologieriesen in Höhe von insgesamt 1,3 Billionen US‑Dollar vollständig unterlegt. Die Vereinbarung mit Amazon und die Stabilisierung der Speicherlieferungen werden es dem Unternehmen ermöglichen, eine Umsatzwachstumsrate von über 70 % aufrechtzuerhalten. Nach Abschluss der September‑Korrektur dürfte die Nvidia‑Aktie wieder in den Aufwärtstrend zurückkehren und das Jahr 2026 in einer Spanne von 250–270 US‑Dollar beenden.
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