OpenAI se blíží vydání webového prohlížeče založeného na umělé inteligenci, který bude konkurovat Google Chrome od společnosti Alphabet (NASDAQ:GOOGL), která dominuje na trhu, sdělily agentuře Reuters tři osoby obeznámené s touto záležitostí.
Prohlížeč by měl být spuštěn v příštích týdnech a jeho cílem je pomocí umělé inteligence zásadně změnit způsob, jakým spotřebitelé procházejí internet. OpenAI tak získá přímější přístup k základním kamenům úspěchu Googlu: uživatelským datům.
Pokud jej přijme 500 milionů aktivních uživatelů ChatGPT týdně, mohl by prohlížeč OpenAI vyvinout tlak na klíčovou součást příjmů z reklamy konkurenčního Googlu. Chrome je důležitým pilířem reklamního byznysu Alphabetu, který tvoří téměř tři čtvrtiny jeho tržeb, protože Chrome poskytuje informace o uživatelích, které Alphabetu pomáhají cíleněji a ziskověji zobrazovat reklamy, a také dává Googlu možnost směrovat vyhledávací provoz do svého vlastního vyhledávače jako výchozího.
Prohlížeč OpenAI je navržen tak, aby některé interakce uživatelů zůstaly v nativním chatovacím rozhraní podobném ChatGPT, místo aby se uživatelé museli proklikávat na webové stránky, uvedly dva zdroje.
Prohlížeč je součástí širší strategie OpenAI, jejímž cílem je propojit své služby s osobním i pracovním životem spotřebitelů, uvedl jeden ze zdrojů.
OpenAI se k věci odmítlo vyjádřit.
Zdroje si nepřály být jmenovány, protože nejsou oprávněny se k této záležitosti veřejně vyjadřovat.
Vor der Eröffnung der US‑Session und der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten hält sich der US-Dollar-Index um die Marke von 101,00. Im Tageschart notiert der Index über der 50‑Perioden‑EMA (99,87) und der 200‑Perioden‑EMA (99,30). Die wöchentliche 200‑Perioden‑EMA (100,80) wurde bereits nach oben durchbrochen und fungiert nun als Unterstützung. Dies ist ein klassisches stark bullisches Signal und deutet auf den möglichen Beginn eines längerfristigen Aufwärtstrends hin, sofern sich der Index über 100,80 hält.
Das Momentum ist moderat bullisch: Der RSI(14) liegt bei etwa 60, somit besteht noch Aufwärtspotenzial. Gleichzeitig hat der OsMA jedoch seinen ersten negativen Balken ausgebildet, was auf einen nachlassenden Impuls und eine wahrscheinliche kurzfristige Konsolidierung hindeutet. Der Stochastik-Oszillator ist unter 30 gefallen und nähert sich dem überverkauften Bereich, was eher für eine Pause der Rally als für eine Trendumkehr spricht. Einzelheiten finden Sie im Link.

Der Bericht zu den Nonfarm Payrolls für Juni hat erneut überrascht – die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft stieg um 172.000 Stellen gegenüber Erwartungen von etwa 85.000, und die Revisionen für März und April ergaben zusammen zusätzliche 93.000 Stellen. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,3 %, und die Erwerbsquote lag mit 61,8 % im Rahmen der Markterwartungen. Fachleute sehen eine Mischung aus saisonalen Effekten und einer längerfristigen Umstrukturierung des Arbeitsmarkts, die durch die Einführung von KI vorangetrieben wird.
Vor diesem Hintergrund steht auch der Unternehmenssektor unter Druck: Microsoft bereitet sich darauf vor, weltweit mehr als 5.000 Stellen zu streichen (unter 2,5 % der 220.000 Beschäftigten), nachdem die Marktkapitalisierung um fast 20 % (etwa 600 Milliarden US-Dollar) gefallen ist und angesichts der Sorgen über teure KI-Infrastruktur und Bedrohungen für traditionelle Geschäftsbereiche. Die Entlassungen, hauptsächlich in Vertrieb, Beratung und der Xbox-Gaming-Sparte, sollen in der kommenden Woche beginnen. Einzelheiten finden Sie unter dem Link.

Das nachlassende Tempo bei den Neueinstellungen gibt der Fed einen Grund, nicht überstürzt zu einer Notfall-Zinserhöhung zu greifen, während Chair Kevin Warsh – trotz mitunter schärferem Ton – seine Rhetorik abgemildert und das Potenzial von KI zur Steigerung der Produktivität hervorgehoben hat. Der Markt hat weitgehend eingepreist, dass es zu keiner weiteren Straffung kommt, doch stärker als erwartete Arbeitsmarktberichte könnten die Erwartungen deutlich verschieben – der Dollar könnte dann um weitere 3–5 % aufwerten.
Der Dollar wird zudem durch eine Risikoscheu gestützt, die aus der anhaltenden Krise im Nahen Osten und hohen Energiepreisen resultiert, welche Inflationsrisiken schüren und eine straffere Politik der Fed rechtfertigen. Führungskräfte regionaler Banken geben sich zunehmend falkenhaft: Sollten sich die Preise nicht abschwächen, sind Zinserhöhungen möglich, was den Druck auf die Aktienmärkte weiter erhöhen würde. Details finden Sie unter dem Link.
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