Společnost Del Monte Foods Inc. byla agenturou S&P Global Ratings snížena z CCC (WA:CCCP) na D poté, co podala žádost o ochranu před věřiteli podle kapitoly 11 amerického zákona o konkurzu.
Výrobce potravin uzavřel dohodu o restrukturalizaci s většinou svých věřitelů, která zahrnuje plány na přeměnu stávajících dluhů ve výši přibližně 1,3 miliardy dolarů na kapitál po ukončení konkurzu.
V rámci této dohody má Del Monte v úmyslu zahájit proces prodeje podstatné části svých aktiv. Společnost podala návrhy na zajištění pokračování podnikání podle kapitoly 11, což je obzvláště důležité v období vrcholu sezóny balení, která obvykle trvá od června do října.
Del Monte plánuje financovat své provozní náklady během konkurzního řízení z aktuálních hotovostních rezerv a úvěru ve výši 912,5 milionu dolarů poskytnutého dlužníkovi v konkurzu. Tento úvěr zahrnuje 165 milionů dolarů nových prostředků od stávajících věřitelů, které podléhají schválení konkurzním soudem.
Podání návrhu na konkurz následuje po dlouhodobě slabých provozních výsledcích, kdy došlo k poklesu tržeb i EBITDA. Společnost čelila nižší poptávce po svých produktech v důsledku poklesu spotřeby, přechodu spotřebitelů k levnějším privátním značkám a posunu k zdravějším alternativám. Del Monte také vynaložila vyšší náklady související s nadbytečnými zásobami poté, co poptávka poklesla po nárůstu během pandemie COVID-19.
Více cel na dovoz oceli a hliníku do USA zvýšilo náklady společnosti na plechovky používané k balení jejích trvanlivých produktů. Přes zavedení ozdravných opatření, včetně zvýšení výdajů na propagaci, snížení nákladů a uzavření závodů s cílem snížit výrobní stopu, tyto snahy nestačily k podstatnému zlepšení výkonnosti.
Gold fällt weiter und liegt 0,5 % im Minus bei rund 4.308 US-Dollar je Unze. In der vergangenen Woche verlor das Metall fast 5 % und hat damit die seit Jahresbeginn erzielten Gewinne vollständig wieder abgegeben. Seit Beginn des Krieges Ende Februar ist Gold um mehr als 18 % gefallen, und ein Boden ist weiterhin nicht in Sicht.
Eine neue Eskalation hat den Druck weiter erhöht. Am Wochenende kündigten die Israel Defense Forces Angriffe auf militärische Ziele im Westen und Zentrum des Iran an, als Reaktion auf abgefangene iranische Raketen. Dies geschah trotz eines direkten Appells Trumps an Netanyahu, von einer Eskalation der Spannungen abzusehen – der amerikanische Präsident verliert offensichtlich an Einfluss auf den Verlauf des Konflikts. Ein militärischer Berater des Obersten Führers Irans bezeichnete den Raketenangriff auf Israel am Sonntag als Warnung, die Angriffe im Libanon einzustellen. Es ist offensichtlich, dass die Libanon-Frage erneut zu einem zentralen Streitpunkt wird, der ein umfassenderes Abkommen zwischen Washington und Teheran blockiert.
Für Gold ist nicht die Geopolitik an sich entscheidend, sondern die Frage, wie sie die Zinssätze beeinflusst. Die Sperrung der Meerenge hält die Ölpreise hoch, hohe Ölpreise treiben die Inflation, und Inflation drängt die Zentralbanken zu einer strafferen Geldpolitik. Dieser Mechanismus ist seit Beginn des Krieges der Hauptbelastungsfaktor für das Metall. Die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag verstärkten diesen Druck zusätzlich: Ein Anstieg der Beschäftigung um 172.000 Stellen gegenüber einer Prognose von 85.000 trieb die Anleiherenditen nach oben und stärkte den Dollar. Die Märkte preisen bereits vollständig eine Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte bis zum Jahresende ein.
Vor diesem Hintergrund ist die Aktivität der People's Bank of China bemerkenswert. Im Mai erhöhte die Zentralbank ihre Goldreserven um etwa 10 Tonnen – das größte monatliche Volumen seit 2024 – und verlängerte damit die Serie der Käufe auf nunmehr 19 aufeinanderfolgende Monate. Dies ist ein strukturell bullischer Faktor, der zwar die vorherrschende Logik von Zinsen und Inflation nicht umkehren kann, aber zu einem wichtigen Katalysator für eine Erholung werden könnte, falls sich der geldpolitische Zyklus umkehrt.
Silber fiel um 0,4 % auf 67,53 $, nachdem es in der vergangenen Woche nahezu 10 % verloren hatte. Auch Platin gibt nach, während sich Palladium kaum verändert zeigt.
Was das aktuelle technische Bild für Gold betrifft, müssen die Käufer zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 4.372 $ zurückerobern. Dies würde ihnen die Möglichkeit geben, das Niveau von 4.432 $ ins Visier zu nehmen, oberhalb dessen ein Durchbruch recht schwierig werden dürfte. Das entfernteste Kursziel liegt im Bereich von 4.481 $. Kommt es dagegen zu einem Rückgang bei Gold, werden die Bären versuchen, bei 4.304 $ die Kontrolle zu übernehmen. Gelingt dies und wird die Handelsspanne nach unten durchbrochen, wäre dies ein schwerer Schlag für die Positionen der Bullen und könnte Gold auf ein Tief von 4.249 $ drücken, mit dem Potenzial, 4.186 $ zu erreichen.
QUICK LINKS