Praha – Pražská burza dnes mírně posílila. Index PX vzrostl o 0,12 procenta na 2153,73 bodu. Pomohly mu například akcie plzeňských strojíren Doosan Škoda Power, Monety Money Bank nebo Komerční banky. Aktivita na trhu byla malá. Vyplývá to z údajů burzovního webu.
Heute wurde nur der kanadische Dollar mit der Mean-Reversion-Strategie gehandelt. Ich habe keine Trades auf Basis der Momentum-Strategie ausgeführt.
Der unerwartete Rückgang der Einzelhandelsumsätze um 0,4 % im April kam für viele Marktteilnehmer unangenehm überraschend. Der Indikator, von dem Stabilität oder sogar ein moderates Wachstum der Wirtschaft in der Eurozone erwartet worden war, zeigte stattdessen eine negative Dynamik und weckte Zweifel an der Widerstandsfähigkeit der Konsumnachfrage in der Region. Auch wenn der Rückgang relativ moderat ausfällt, signalisiert er oft tiefer liegende Probleme wie eine durch Inflation geschmälerte Kaufkraft, erhöhte Unsicherheit oder eine Verlagerung der Konsumausgaben in andere Kategorien.
Trotz der enttäuschenden Daten blieb der Devisenmarkt bemerkenswert ruhig. Anstatt negativ zu reagieren, ignorierte der Euro die schwachen Zahlen weitgehend.
In der zweiten Tageshälfte richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf die Veröffentlichung wichtiger US‑makroökonomischer Daten. Besonders im Fokus stehen die neuen Zahlen zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Dieser Indikator zählt zu den zentralen Messgrößen für die Verfassung des US‑Arbeitsmarkts und kann sowohl die Marktstimmung als auch die Erwartungen hinsichtlich der künftigen Geldpolitik der Federal Reserve beeinflussen.
Neben den Arbeitsmarktdaten steht später am Tag eine Rede des FOMC‑Mitglieds Mary Daly auf dem Programm. In der Regel werden die Äußerungen von Vertretern der Federal Reserve genau auf Hinweise zu den künftigen Maßnahmen der Notenbank abgeklopft – sei es in Form von Zinsanpassungen oder anderen geldpolitischen Lockerungs‑ bzw. Straffungsmaßnahmen. Angesichts des aktuellen wirtschaftlichen Umfelds und der erhöhten Inflation könnte jede Hinwendung zu einem restriktiveren Ton den US‑Dollar stärken.
Fallen die Daten robust aus, werde ich auf die Momentum‑Strategie setzen. Zeigt der Markt hingegen nur eine geringe Reaktion auf die Daten, werde ich weiterhin die Mean‑Reversion‑Strategie anwenden.
Momentum‑Strategie (Breakout‑Trading) für die zweite Tageshälfte:
Für EUR/USD
Für GBP/USD
Für USD/JPY
Mean‑Reversion‑Strategie (Return‑to‑Level‑Trading) für die zweite Tageshälfte:

Für EUR/USD

Für GBP/USD

Für AUD/USD

Für USD/CAD
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