Akcie významných solárních společností v úterý prudce vzrostly poté, co klíčový republikánský senátor naznačil, že zákonodárci diskutují o změnách ustanovení, která by zrušila daňové úlevy na střešní solární panely v návrhu zákona o výdajích prezidenta Donalda Trumpa.
Akcie společnosti Sunrun (NASDAQ:RUN) vzrostly o 16,5 %, SolarEdge Technologies (NASDAQ:SEDG) o 16 %, Enphase Energy (NASDAQ:ENPH) o 8 % a First Solar (NASDAQ:FSLR) o 5 % poté, co senátor Kevin Cramer naznačil možné změny v ustanoveních o daňových úlevách pro solární energii.
Das britische Pfund befindet sich in einer noch besseren Position als der Euro. Der Start in die neue Woche ist zwar nicht ideal verlaufen, doch bislang ist nichts allzu Beunruhigendes passiert. Leider könnte dies jedoch die Ruhe vor dem Sturm sein. Derzeit ist völlig unklar, ob der Angriff Irans auf einen amerikanischen Zerstörer tatsächlich stattgefunden hat, da Washington jegliche Schäden an seinem Schiff dementiert. Unterdessen wurde in Dubai erstmals seit der temporären Waffenruhe Luftalarm ausgelöst. Der Rauch nimmt zu, doch noch fehlt das Feuer. Sollte es jedoch zum Ausbruch eines „Feuers“ kommen, könnte die Nachfrage nach der US‑Währung weiter steigen und damit das aktuelle Wellenmuster des Pfunds beeinflussen.
In der vergangenen Woche nahm die Bank of England, ähnlich wie die Europäische Zentralbank, eine moderat „hawkishe“ Haltung ein. Die britische Zentralbank erhöhte die Zinsen nicht, deutete jedoch an, dass ein solcher Schritt bei künftigen Sitzungen möglich werden könnte. Die BoE erkennt, dass sich die Inflation beschleunigt und das Wirtschaftswachstum sich aufgrund einer möglichen Straffung der Geldpolitik verlangsamen könnte. Dennoch bleibt die Inflationsbekämpfung für die BoE oberste Priorität; sollte die Inflation weiter steigen, werden die Zinsen angehoben werden müssen.
Und ein weiterer Anstieg der Inflation ist wahrscheinlich. Bislang liegen uns nur die Daten für den ersten Monat des Ölkonflikts vor. Im April könnte der Verbraucherpreisindex deutlich stärker anziehen als die derzeitigen 3,3 %. Für das Pfund sind dies ebenfalls sehr gute Nachrichten, da die Federal Reserve beabsichtigt, den Status quo bis einschließlich 2026 beizubehalten. Der neue Direktor Kevin Warsh könnte sich gemeinsam mit Stephen Miran sogar für eine Zinssenkung einsetzen – trotz steigender Inflation. Miran stimmt tatsächlich bei jeder Sitzung für eine Lockerung der Geldpolitik.
In dieser Woche wird es aus Großbritannien keine nennenswerten Konjunkturdaten geben, was die Lage am Markt erheblich vereinfacht. Die Analyse wird sich weitgehend auf geopolitische Daten und Informationen aus den USA konzentrieren. Wie bereits erwähnt, befindet sich der US‑Arbeitsmarkt in einem eher „abgekühlten“ Zustand, und es ist sehr schwierig, aus den Arbeitslosen- und Beschäftigungszahlen der ersten drei Monate klare Schlüsse zu ziehen. Daher würde es mich nicht überraschen, wenn die April‑Daten schwach ausfallen. Wodurch sollten sie stark werden, wenn die Inflation in den USA anzieht, die Ausgaben steigen und Unternehmen aufgrund von Treibstoffknappheit oder hohen Energiekosten gezwungen sind, Produktion und Dienstleistungen zurückzufahren?
Auf Grundlage all dieser Faktoren gehe ich davon aus, dass Euro und Pfund in dieser Woche zulegen werden. Das Einzige, was den Markt vom Kauf beider Instrumente abhalten könnte, ist die Geopolitik. Die Lage im Nahen Osten hat sich bislang noch nicht wieder deutlich verschärft, könnte sich aber zuspitzen, falls sich herausstellt, dass der amerikanische Zerstörer stark beschädigt wurde oder gar gesunken ist. Daher könnte die nächste Erklärung von Trump von großer Bedeutung sein.

Auf Basis der Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass sich das Instrument weiterhin in einem Aufwärtssegment des Trends befindet (unteres Bild) und sich kurzfristig in einer Korrekturstruktur bewegt. Das Korrekturwellenset wirkt recht vollständig und könnte lediglich eine komplexere, verlängerte Form annehmen, sofern sich die geopolitische Lage im Nahen Osten in dieser Woche nicht verschärft. Andernfalls könnte sich von den aktuellen Niveaus aus ein neues Abwärtssegment des Trends bilden. Wir haben die Korrekturwelle gesehen, und ich erwarte von den derzeitigen Ständen aus weitere Anstiege des Instruments mit einem Zielbereich um die 1,19.

Das Wellenmuster für das Instrument GBP/USD ist mit der Zeit – wie von mir erwartet – klarer geworden. Jetzt sehen wir in den Charts eine deutliche fünfteilige Aufwärtsstruktur, die demnächst abgeschlossen sein könnte. Ist dies tatsächlich der Fall, wäre im Anschluss mit der Ausbildung eines Korrekturwellensets zu rechnen. Das Basisszenario für die kommenden Tage ist daher ein Anstieg in den Bereich der 1,37. Alles Weitere wird von den geopolitischen Rahmenbedingungen abhängen.
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