Analytical Reviews

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Die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus kommt heute vollständig zum Stillstand
05:31 2026-04-23 UTC--4

Risikobehaftete Anlagen gaben gegenüber dem US-Dollar nach, nachdem bekannt wurde, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus am Donnerstag vollständig zum Erliegen gekommen ist, nachdem Iran das Feuer auf Handelsschiffe eröffnet und erklärt hatte, mindestens zwei Schiffe aufgebracht zu haben – der erste derartige Vorfall seit fast acht Wochen Krieg mit den USA und Israel.

Die Investoren reagierten umgehend auf diese Eskalation.

Die Nachfrage nach dem US?Dollar, der in Zeiten geopolitischer Unsicherheit traditionell als sicherer Hafen gilt, nahm erneut zu. Gleichzeitig verzeichneten risikoreichere Anlagen wie der Euro und das britische Pfund spürbare Rückgänge.

Der neue Zwischenfall in der Straße von Hormus, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und anschließend mit den offenen Meeren verbindet, rückte erneut als Hauptproblem für den Welthandel und die Weltwirtschaft in den Vordergrund. Hatte der Iran am vergangenen Freitag die Straße noch für vollständig geöffnet erklärt, so verschlechterten das heutige Beschießen von Handelsschiffen und die Beschlagnahmung von Schiffen die Aussichten auf eine friedliche Lösung, da sie die unmittelbare Gefahr einer Rückkehr zu offenen Kampfhandlungen mit sich brachten.

Zwei der angegriffenen Schiffe, die MSC Francesca und die Epaminondas, wurden anschließend von iranischen Einheiten geentert, was eine neue Phase in Teherans Bemühungen markiert, die Kontrolle über die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu behaupten.

In den vergangenen Tagen waren Reedereien mit Schiffen im Persischen Golf äußerst angespannt, und der Vorfall am Mittwoch stellte bereits die zweite Angriffswelle innerhalb weniger Tage dar. Wie oben erwähnt, hatten iranische Streitkräfte am vergangenen Wochenende die kurzzeitige Wiederöffnung der Straße abrupt unterbrochen, indem sie auf vorbeifahrende Schiffe feuerten – ein Schritt, den Teheran später als Reaktion auf die US?Entscheidung bezeichnete, die Seeblockade aufrechtzuerhalten.

Der Devisenmarkt reagierte schnell. Der Euro, das Pfund und andere Risikoanlagen kehrten zu ihrem Abwärtstrend zurück, da all dies auf eine mögliche Eskalation des Konflikts hindeutet, nachdem US?Präsident Donald Trump gestern den Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit verlängert hatte und erklärte, es sei notwendig, einen Kompromiss zu suchen, um ein Friedensabkommen zu unterzeichnen.

Was das aktuelle technische Bild für EUR/USD betrifft, müssen sich die Käufer nun die Marke von 1,1720 vornehmen. Erst ein Anstieg darüber eröffnet den Weg für einen Test von 1,1760. Von dort ist ein Anstieg bis 1,1790 möglich, was ohne Unterstützung durch die großen Marktteilnehmer allerdings recht schwierig werden dürfte. Das am weitesten entfernte Ziel ist das Hoch bei 1,1822. Im Fall eines Rückgangs rechne ich erst im Bereich von 1,1690 mit ausgeprägtem Käuferinteresse. Sollten dort keine Käufer auftreten, wäre es vernünftig, auf eine Erneuerung des Tiefs bei 1,1650 zu warten oder Long?Positionen ab 1,1620 zu eröffnen.

Zum aktuellen technischen Bild für GBP/USD gilt: Käufer des Pfunds müssen zunächst den nächstgelegenen Widerstand bei 1,3515 überwinden. Erst dann kann das Paar das Ziel bei 1,3550 erreichen, wobei ein Ausbruch nach oben darüber hinaus sich als recht schwierig erweisen dürfte. Das am weitesten entfernte Ziel liegt im Bereich von 1,3595. Kommt es zu einem Rückgang, werden die Bären versuchen, die Kontrolle bei 1,3475 zu übernehmen. Gelingt ihnen das, würde ein Ausbruch aus der Handelsspanne die Bullen empfindlich treffen und GBP/USD auf 1,3445 drücken, mit der Perspektive eines weiteren Rückgangs bis 1,3415.

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