Washington – Podnikatel Elon Musk pravděpodobně smazal některé ze svých výbušných komentářů na síti X, jež provázely jeho čtvrteční slovní přestřelku s americkým prezidentem Donaldem Trumpem na sociálních sítích, včetně výzvy k ústavní žalobě proti prezidentovi. Všímá si toho dnes server stanice CNBC, podle nějž není bezprostředně jasné, proč tak majitel této sítě učinil, představuje to nicméně další vývoj v náhle zhrouceném vztahu mezi nejbohatším mužem planety a jeho nejmocnějším protějškem.
Die Vereinigten Staaten leben seit einem ganzen Jahr in einem wirtschaftlichen Paradies. Die Bevölkerung wird nicht von Tag zu Tag, sondern von Stunde zu Stunde reicher; im Land findet eine technologische und industrielle Revolution statt, die es zu einer globalen Hegemonialmacht machen wird, und die Preise fallen – entgegen allen ökonomischen Gesetzen. Davon ist Donald Trump überzeugt, und das verkündet er regelmäßig vom Rednerpult. Diese Aussagen sind derart absurd, dass meine Leser nicht einmal die zahlreichen, mit beunruhigender Regelmäßigkeit unter Amerikanern durchgeführten soziologischen Umfragen studieren oder sich eingehend mit der Analyse der US-Wirtschaftsstatistiken beschäftigen müssen. Die gegenteiligen Belege liegen auf der Hand.
Im vergangenen Jahr kam es in ganz Amerika wiederholt zu Protesten gegen Donald Trump, insbesondere gegen seine Handels- und Einwanderungspolitik. Können Sie sich an Proteste gegen Joe Biden erinnern? Schon diese Ereignisse allein zeigen, dass das amerikanische Volk äußerst unzufrieden mit Trumps Politik ist. Natürlich gibt es in jedem Land Menschen, die von der Politik der Machthaber profitieren. So ist es auch in Amerika. Ökonomen weisen darauf hin, dass die Republican Party historisch gesehen weniger auf die Arbeiterklasse und die Farmer geachtet hat, sondern stärker auf die Mittel- und Oberschicht. Einfach gesagt: Die Republicans vertreten in erster Linie die Interessen wohlhabender Amerikaner.
Nach im Januar durchgeführten Umfragen lehnen etwa 60 % der Amerikaner Trumps Handelskrieg mit dem Rest der Welt ab. Sagen Sie mir: Wenn durch die neue Handelspolitik das Einkommen und Vermögen jedes Amerikaners steigen würde, wäre dann irgendjemand damit unzufrieden? Im Gegenteil. Nachdem der U.S. Supreme Court beschloss, Trumps globale Zölle aufzuheben und sie für rechtswidrig zu erklären, stellte sich heraus, dass die US-Regierung rund 150 Milliarden Dollar an erhobenen Zöllen schuldet. Ökonomen schätzten, dass Trumps Handelskrieg jeden amerikanischen Haushalt etwa 1.300 Dollar gekostet hat.

Ich habe wiederholt zwei Dinge betont. Erstens werden sämtliche Handelszölle nicht von den Ländern gezahlt, gegen die sie sich richten, sondern von den Amerikanern selbst, für die sich die Preise für ausländische Waren erhöhen. Zweitens ist Trumps „One Big Beautiful Law“, das auf eine Senkung der Steuern abzielt, nichts weiter als Populismus. Mit der einen Hand senkt Trump die Steuern, mit der anderen kassiert er dieselben Abgaben, die nun Zölle heißen, aber in größerem Umfang. Das ist amerikanisches Business in seiner ganzen Pracht.
Auf Grundlage meiner Analyse von EUR/USD komme ich zu dem Schluss, dass das Instrument weiterhin den aufwärtsgerichteten Abschnitt des Trends ausbaut. Die Politik von Donald Trump und die Geldpolitik der Federal Reserve bleiben bedeutende Faktoren, die zum langfristigen Rückgang der amerikanischen Währung beitragen. Die Ziele für den aktuellen Trendabschnitt können sich bis in den Bereich der 25er-Figur erstrecken. Nach meinem Dafürhalten befindet sich das Instrument derzeit weiterhin im Rahmen der globalen Welle 5, sodass ich im ersten Halbjahr 2026 mit steigenden Notierungen rechne. Die Korrekturstruktur a-b-c könnte jederzeit enden, da sie bereits eine überzeugende Form angenommen hat. Meiner Ansicht nach ist es jetzt ratsam, nach Zonen und Niveaus für neue Käufe zu suchen, mit Kurszielen im Bereich von etwa 1,2195 und 1,2367, was 161,8 % bzw. 200,0 % nach Fibonacci entspricht.

Die Wellenanalyse des Instruments GBP/USD wirkt recht klar. Die fünfteilige Aufwärtsstruktur hat ihre Formation abgeschlossen, aber die globale Welle 5 kann eine deutlich ausgedehntere Form annehmen. Ich gehe davon aus, dass der Aufbau eines Korrekturwellen-Sets bald abgeschlossen sein könnte und sich anschließend der Aufwärtstrend fortsetzt. Daher kann ich nun empfehlen, nach Möglichkeiten für neue Käufe zu suchen, mit Kurszielen oberhalb der 39er-Figur. Meiner Meinung nach hat das britische Pfund unter Donald Trump gute Chancen, auf 1,45–1,50 US-Dollar zu steigen.
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